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Dr. Jackson Stockwell, Utah/USA. über

             
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Kolloidale Mineralien

 

Im Handel werden Mineralien in verschiedenster Form Angeboten. Davon sind 90 % wertlos! Diese werden in rein metallischer Form verkauft.

Hierzu ein Beispiel:

Calcium gegen Osteoporose. Gängige Packung: 1.000 mg Calcium-Tabletten.

 

Beim Lesen der Inhaltsstoffe lesen Sie: Calcium in Calciumcarbonat 1.000 mg. Das Calcium-Molekül ist also mit einem Karbonat-Molekül verbunden. Daher liegt der Calcium-Anteil tatsächlich bei ca. 48 %, der Rest ist Carbonat. Von den 1.000 mg sind also nur 480 mg Calcium. Calcium in metallischer Form wird vom Körper zu 3 % bis 5 % aufgenommen.

Ihr Körper nimmt also durchschnittlich 24 mg Calcium pro 1.000 mg Tablette auf.

(Für 1.000 mg aufgenommenes Calcium brauchen Sie also 40 Tabletten, war ihnen das bekannt?)

Sie können sich sicher vorstellen, was für ein Aufschrei durch die gesamte Lebensmittelbranche ginge, müsste jede Packung im Regal ab sofort darüber informieren, wie hoch der Anteil des Packungsinhaltes ist, den der menschliche Körper wirklich aufnimmt.

Selbst Produkte aus den so genannten Gesundheitsläden, Drogerien oder Reformhäusern sind in der Regel schlecht absorbierbar.

Nun werden Sie verstehen, wie es dazu kommen kann, dass ich einer bestürzten Osteoporose-Patientin, die beteuert, seit Jahren Calcium zu nehmen, ihr Defizit mittels Röntgenaufnahme beweisen muss.

Wenn ich meine Patientinnen dann bitte, mir bei einem ihrer nächsten Besuche ihr Calciumpräparat zu zeigen, handelt es sich in neun von zehn Fällen um ein Präparat in metallischer Form. Ich erkläre Ihnen dann, was es mit ihrem Präparat auf sich hat. Verständlicherweise sind meine Patientinnen dann niedergeschlagen. Sie können nicht verstehen, warum man sie vorher darüber niemals informiert hat.

 

Lassen Sie uns die biologischen Vorgänge noch einmal vergegenwärtigen.

Es ist von der Natur so angelegt, dass Pflanzen metallische Mineralien aus dem Boden aufnehmen und mit Kohlenstoff eine Verbindung eingehen, den sie über die Aufnahme von Kohlendioxid aus der Luft erhalten.

Die Pflanzen verwandeln dann die metallische Form des Minerals in ein organisches Molekül auf Kohlenstoffbasis, welches zu 98% absorbierbar ist.

Menschen absorbieren Mineralien in metallsicher Form nur zu

3 % – 5 %!

 

Was für ein gewaltiger Sprung von maximal 5 % Absorbierbarkeit eines metallischen Minerals durch den Menschen zu 98 % bei den Pflanzen.

Ummantelte Mineralien

Es handelt sich hier um eine vor einigen Jahrzehnten entwickelte Methode, die man Siliation - Ummantelung nennt - es ist ein metallisches Mineral mit einer Protein- oder Zuckerumhüllung.

 

Das Mineral bekommt ein neues Äußeres.

 

Vergleichen Sie es mit dem bekannten „Wolf im Schafspelz“.

 

Mit dieser Methode wird Ihr eigener Körper überlistet.

 

Das Calcium-Molekül ist, wie Sie wissen, nur zu maximal 5% absorbierbar.

 

Doch ummantelt mit Protein, wird Ihrem Verdauungstrakt Eiweiß signalisiert.

 

Das an sich metallische Calcium wird so über die Dünndarmwände bis zu 50 % absorbiert.

 

Über den Blutkreislauf gerät es an die erste Körperzelle, die das ummantelte Molekül auf der Suche nach Protein über die innere Zellwand in die Zelle aufnimmt.

 

So hat sich das Calciummolekül in der Zellstruktur etabliert, noch bevor die Proteinumhüllung sich auflöst.

 

Der Plan ist nahezu perfekt: Calciumabsorbtion mittels Überlistung des körpereigenen Systems.

 

Anstatt über 40 Tabletten die gesamten 1000 mg Calcium zu bekommen, müsste man nur noch 5 einnehmen, wobei ich von Anfang weiß, dass viele von Ihnen mit 1.000 mg nicht auskommen werden, um ihren Mineralhaushalt zu re-stabilisieren.

 ...........Sie werden 2.000 - bis 3.000 mg Calcium benötigen.

 Selbst in Anlehnung an die eben beschriebene Methode bedeutete dies die Einnahme von einer Menge Tabletten pro Tag.

 

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