
BESSER LEBEN* GESUND LEBEN*
Dr. Jackson Stockwell, Utah/USA. über
was ist Altern S.1/2
Prof. Linus
Pauling, zweimaliger Nobelpreisträger sagt:
„Man kann jede Krankheit,
jedes Leiden auf einen Mineralsstoffmangel
zurückführen“.
Was ist Gesundheit? Was ist Schönheit?
Schlackenfreiheit der Zellen, Gewebe, Kapseln, Drüsen und Organe bei gleichzeitig gefüllten Mineralstoffdepots; unvergiftete und unverätzte Organe, Drüsen, Funktionen und Gewebe.
Was sind Mineralstoffdepots?
Haut und Haare, Zähne und Nägel, Knochen und Knorpel, Sehnen und Gefäße, auch das Blut ist ein Mineralstoffdepot.
Was sind die sog. Schlacken?
Schlacken sind neutralisierte Säuren und Gifte, die unter bestimmten thermischen, chemischen, mathematischen, physischen, psychischen, usw. Voraussetzungen in den verschiedenen Geweben, Organen, Blasen, Kapseln, Drüsen usw. des Körpers abgelagert werden.
Woher kommen die Säuren, die zur Schlackenbildung führen können?
Harnsäure aus Zellverfall, Harnsäure aus Fleischkonsum, Milchsäure aus Muskeltätigkeit, Essigsäure aus Fett- und Süßwarenkonsum, Schwefelsäure vom Schweinefleisch und von zurückgehaltenen Winden, Salpetersäure aus Gepökeltem und vielen Käsesorten, Gerbsäure aus Schwarzem Tee und Bohnenkaffee, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromen, usw. aus Nahrungsmitteln, dazu Zahngifte, Umweltgifte, Arbeitsplatzgifte, usw.
Was bewirken Säuren und Gifte im menschlichen Chemismus?
Ätzende
Säuren und aggressive Gifte erzeugen einen
Neutralisierungsbedarf. Ohne möglichst schnelle
Neutralisierung im fließenden Chemismus des Körpers
würden sie Organe, Gewebe, Funktionen, Drüsen, usw.
schnell verätzen und funktionsunfähig machen. Um das
zu vermeiden, opfert der Körper unablässig aus
seinen Mineralstoffdepots Spurenelemente und
Mineralstoffe, um diese Säuren und Gifte zu
neutralisieren. Die so gebildeten Salze, die der
Volksmund Schlacken nennt, werden unter bestimmten
Umständen abgelagert. Die Verschlackung des Menschen
ist also immer gleichzeitig Mineralstoffverzehr und
Schlackenablagerung.
Bis zu ihrer Neutralisierung oder wenn dem Körper
aus der Nahrungsaufnahme nicht genügend
Mineralstoffe zur Verfügung stehen, verätzen Gifte
und Säuren logischerweise Gewebe, Zellen, Drüsen und
Funktionen.
Was ist Altern?
Die stoffliche Alterung des Menschen ist kontinuierlicher Verzehr von Spurenelementen und Mineralstoffen zwecks Neutralisierung von Giften und Säuren aus dem Gebiß und aus dem Haarboden, aus den Knorpeln, Knochen und Sehnen und aus der Haut des Menschen. Am Ende unseres Lebens haben wir kaum noch Haare auf dem Kopf, keine Zähne mehr im Mund, eine dünne, faltige und schrumpelige Haut. Fallen wir, so haben wir oftmals aufgrund des fortgeschrittenen Mineralstoffverzehrs aus den Knochen den gefürchteten Oberschenkelhalsbruch.
Was ist Stoffwechsel?
Normalerweise befinden sich die wertvollsten Stoffe
des menschlichen Körpers, seine Spurenelemente und
Mineralstoffe in den Schatzkammern des Organismus.
Das sind die Haut und die Haare, die Zähne und die
Nägel, die Gefäße, Knochen, Sehnen und Kapseln. Wenn
der Mensch jeden Tag mehr Spurenelemente und
Mineralstoffe zu sich nähme, als er zur
Neutralisierung der immer wieder anfallenden Säuren
und Gifte benötigt, so würden diese
Mineralstoffdepots für Jahrzehnte unangetastet
bleiben, und der Mensch würde entsprechend lange
oder länger als bisher blühen und sich bester
Schönheit und Gesundheit erfreuen.
Heute fallen jedoch so viele Säuren und Gifte aus
der Umwelt, aus Fehlverhalten und -ernährung an, daß
die stoffliche Bilanz des menschlichen Chemismus
"mineralstoffunterschüssig" ist. Deshalb werden
ununterbrochen Mineralstoffe und Spurenelemente
zwangsläufig aus Haut und Haarboden, aus Gefäßen,
Knochen, Zähnen, Sehnen, usw. entnommen. Die
Neutralisierung der Säuren und Gifte führt zur
Bildung von Salzen, die der Volksmund Schlacken
nennt. Diese werden unter ganz bestimmten
thermischen, psychischen und physikalischen,
chemischen und mathematischen Voraussetzungen in den
verschiedensten Geweben, Organen, Drüsen, usw. des
Körpers abgelagert. So vollzieht sich in diesem eine
immer weiter ansteigende Verschlackung.
Insofern ist der Wechsel der Spurenelemente und
Mineralstoffe aus den Schatzkammern des Körpers über
die Zwischenstufe der Gift- und Säureneutralisierung
hinüber in die verschlackenden Gewebe eine besonders
beklagenswerte Art von Stoffwechsel. Diesen
"Stoffwechsel" zu vermeiden, ist eine der
wichtigsten Lebensaufgaben.
Was ist der Stoffwechselunterschied zwischen Mann und Frau?
Schon die
Hl. Hildegard von Bingen lehrte vor 800 Jahren, daß
die Frau während ihrer fruchtbaren Periode einmal im
Monat ihre "schlechten Säfte" ausscheidet. Das sind
nach unserem heutigen Verständnis Säuren und Gifte.
Die Möglichkeit dieser Ausscheidung von Säuren und
Giften hat der Mann nicht. Er muß im Gegensatz zur
Frau die ständig anfallenden Säuren und Giften
sofort verstoffwechseln.
Die Frau parkt von Menses zu Menses anfallende
Säuren und Gifte in Blut, Zellflüssigkeit, Lymphe
und Placenta und scheidet dann alle bis dahin
geparkten Säuren und Gifte mit dem Monatsblut aus.
Warum verliert der Mann frühzeitig Kopfhaar und lebt 10 Jahre weniger als die Frau?
Der Mann muß
jedes Milligramm Säure und jedes Milligramm Gift
sofort neutralisieren. Zwar ist dadurch sein
Chemismus säurestoffwechseltrainiert. Trotzdem sind
seine Neutralisierungspotentiale etwa 10 Jahre
früher aufgezehrt als diejenigen der Frau. Daraus
resultiert seine kürzere Lebenszeit.
Der Haarboden ist die Säure- und
Giftneutralisierungsfeuerwehr des menschlichen
Körpers. Mit den schnell zur Verfügung stehenden
Mineralstoffen des Haarbodens werden Säuren und
Gifte neutralisiert.
Die Spurenelemente und Mineralstoffe des Haarbodens
ernähren normalerweise die Haare. Beim Mann ist
dieser Speicher 20 bis 30 Jahre eher geleert als bei
der Frau. Deshalb verliert er bereits ab dem ca. 30.
Lebensjahr seine Haare.
Die Frau unterliegt erst nach den Wechseljahren den
gleichen körperchemischen Gesetzen wie der Mann.
Deshalb tritt bei ihr normalerweise Haarverlust erst
nach dem ca. 70. bis 75. Lebensjahr auf.
Mittlerweile sind Haarverluste bei vielen Frauen
jedoch bereits ab dem 50. bis 60. Lebensjahr
festzustellen. Ursächlich dürften in den meisten
Fällen seit Jahrzehnten durchgeführte
Hormontherapien sein, begonnen von Aknetherapien
über Verhütungs- bis zu Wechseljahrestherapien mit
Östrogenen, Gestagenen o. ä.
Bei Frauen mit frühzeitigem Haarverlust sind oftmals
extreme Streßsituationen und Vergiftungen
ursächlich. Hier sind die Gründe für oftmals schon
in den dreißiger Jahren auftretende Haarverluste
oder kreisrunde Haarausfälle bei Frauen zu suchen.
Einen extrem schnell fortschreitenden Haarausfall
erleben oftmals chemotherapierte Personen. Die
verabfolgten Zellgifte vernichten in kurzer Zeit
sämtliche Neutralisierungspotentiale im Haarboden
mit der Folge plötzlichen Haarausfalles.
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